bis ins hohe Alter
Fit, gesund und leistungsfähig
Der Wunsch, nicht nur lange zu leben, sondern dabei auch gesund, aktiv, beweglich, schmerzarm und leistungsfähig zu bleiben, gewinnt zunehmend an Bedeutung. Genau hier setzt das Konzept der „Longevity“ an. Es zielt darauf ab, die Lebensqualität über viele Jahre hinweg bis ins hohe Alter zu erhalten.
Bewegung als Schlüssel zur Langlebigkeit
Regelmäßiges Muskel- und Cardiotraining sind der größte Hebel im Longevity-Bereich. Das ist heute auch wissenschaftlich klar belegt. Regelmäßiges Krafttraining erhält Mobilität, Stabilität, Stoffwechselgesundheit und Schmerzfreiheit bis ins hohe Alter. Es trägt dazu bei, Muskelmasse und Knochendichte zu erhalten, was insbesondere im Alter entscheidend ist.
Ergänzt durch ein angepasstes Cardiotraining stärkt es Herz, Kreislauf, Sauerstoffversorgung und mentale Belastbarkeit.
Bereits wenige Trainingseinheiten pro Woche können das Risiko für zahlreiche Erkrankungen deutlich senken und das Wohlbefinden steigern. Ausgewogene Ernährung, Regeneration, ausreichender Schlaf sowie ein bewusster Umgang mit Stress komplettieren das Bild.

Ein Blick auf unsere Mitglieder
Auch in unserem Fitness-Studio zeigt sich dieser Trend deutlich. Ein großer Teil unserer Mitglieder gehört bereits heute zu der mittleren und älteren Altersgruppen. Gleichzeitig erkennen wir aber auch, dass immer mehr Menschen den Wert eines aktiven Lebensstils erkennen.
Longevity ist kein Altersbegriff, sondern ein Lebensstil-Konzept. Er ist also in jedem Alter sinnvoll. Dennoch gewinnt es besonders ab dem mittleren Lebensalter zunehmend an Bedeutung. Ab ca. 40-50 Jahren spricht man häufiger davon, weil Themen wie Muskelaufbau, Stoffwechsel und Regeneration stärker in den Fokus rücken. Aber: der ideale Einstieg ist so früh wie möglich.
Kundenstimmen
MEET THE MEMBERs
Maria
Ich gehe gerne in Fitness-Studio
Hier finde und erlebe ich:
Viel
- Spaß
- Professionalität
Gute
- Organisation
- Routiniertes Coaching
- Teamgeist
- Angenehme Atmosphäre
- Motivation
- Reha Sport
- Individuelle Betreuung
- Nette Leute
- Gemeinschaftsgefühl
Liebes SAR Team,
vielen Dank für die großartige Betreuung und alles Gute zu Eurem Jubiläum.
Auf dass Ihr weiterhin so motivierend und stark bleibt, das wünsche ich Euch!
Irmgard
Nachdem ich im Januar 2024 meine erste Hüft-Endoprothesen-OP erfolgreich überstand, die Heilung gut voranschritt und die OP der zweiten Hüfte bereits terminiert war, beschloss ich meinen beiden – nun bald – neuen Hüften, etwas Gutes zu tun und abzunehmen.
So kam mir Anfang März der Flyer von Sport am Ring „Erfolgreich Bauchfett verlieren“ genau richtig.
Ich habe mich bei Heidi Borsch vorgestellt, ihr meine Lage erklärt, worauf sie mir dann alle für mich in Frage kommenden Geräte erklärt, einen Trainingsplan für mich ausgearbeitet und eine Ernährungsempfehlung ausgehändigt hat.
Ab diesem Zeitpunkt bin ich zusätzlich zu meiner Physiotherapie 3 mal die Woche zum Training zu Sport am Ring gefahren und habe mich ebenfalls genau an die Ernährungsempfehlungen gehalten.
Nach 4 Wochen hatte ich die ersten 5 kg abgenommen. Daraufhin buchte ich einen neuen Kurs über 8 Wochen, der über das Internet begleitet wurde, indem man sich wöchentlich ein Video ansah, einige Fragen beantwortete und am Ende der 8 Wochen ein Teilnehmer-Zertifikat erhielt.
Im Anschluss daran habe ich das Zertifikat wie vorgesehen bei der Krankenkasse eingereicht, die mir die Hälfte der Kosten erstattete. Nach diesen weiteren 8 Wochen disziplinierten Trainings- und Ernährungsprogramm hatte ich weitere 9 kg geschafft und war mächtig stolz auf mich.
Danach habe ich mich bei Sport am Ring fest angemeldet, gehe weiterhin wöchentlich – immer, wenn es mir möglich ist – 3 mal die Woche trainieren. Im August hatte ich insgesamt 20 kg abgenommen und mein gestecktes Ziel erreicht. Im Oktober 2025 wurde meine zweite Hüfte operiert, deren Heilung durch den erfolgten Muskelaufbau hervorragend und ohne irgendwelche Komplikationen verlief.
Ich ernähre mich jetzt mit Maß und Kontrolle „normal“, gehe weiterhin regelmäßig zum Training und fühle mich durch die Gewichtsabnahme und die beiden geglückten OP’s hervorragend und würde jedem, der ähnliches vorhat, das gleiche empfehlen.
Lisa
Seit 2014 bin ich Teil von Sport am Ring – und was damals eher zufällig begann, ist heute aus meinem Alltag nicht mehr wegzudenken.
Angefangen hat alles mit einer Freundin: wir wollten gemeinsam fitter werden und haben uns kurzerhand im Studio angemeldet. Was als kleiner Vorsatz startete, entwickelte sich schnell zu echter Begeisterung – besonders für Kurse wie Spinning und Muscle Power.
Von Anfang an habe ich mich im Studio unglaublich wohlgefühlt. Es ist nicht nur das Training, das diesen Ort besonders macht, sondern vor allem die Menschen. Egal ob andere Mitglieder oder das Team vor Ort – die Atmosphäre ist familiär, offen und herzlich. Man kennt sich, man unterstützt sich, man wächst gemeinsam.
2016 ging es für mich für 18 Monate ins Ausland. Doch kaum war ich zurück, stand für mich fest: ich komme wieder ins Studio. Es hat mir einfach gefehlt – die Bewegung, die Routine, aber vor allem das Miteinander. Mit der Zeit verlagerte sich mein Fokus stärker auf das Krafttraining, und egal, welche Fragen ich hatte – es war immer jemand da, der geholfen hat.
Diese Unterstützung ist alles andere als selbstverständlich und macht das Training hier so besonders. Das Studio ist für mich längst mehr als nur ein Ort zum Trainieren. Ich komme auch gerne einfach so vorbei, um mich zu unterhalten, bekannte Gesichter zu sehen und Zeit mit Menschen zu verbringen, die mir über die Jahre ans Herz gewachsen sind. Besonders gerne trainiere ich auch mit einer guten Freundin – nicht nur wegen der gemeinsamen Zeit, sondern auch, weil wir uns gegenseitig motivieren und antreiben.
Von 2023 bis 2025 war ich erneut für 18 Monate im Ausland. Doch selbst in dieser Zeit hat mich das Studio nie ganz losgelassen: während eines zweiwöchigen Deutschlandaufenthalts bin ich direkt wieder trainieren gegangen – und auch nach meiner Rückkehr im Sommer 2025 war einer meiner ersten Wege zurück ins Studio. Es war etwas, worauf ich mich die ganze Zeit gefreut hatte.
Natürlich habe ich auch im Ausland trainiert. Aber so richtig vergleichbar war es nie. Es sind die Menschen hier, die Sport am Ring zu etwas Besonderem machen – diese persönliche Verbindung, die Motivation, das Gefühl, dazuzugehören. Genau das hat mir dort gefehlt.
Für all die Jahre, die ich nun schon hier trainiere, bin ich wirklich dankbar – für die Begegnungen, die Freundschaften und die vielen kleinen Geschichten, die mich bis heute begleiten.
Für alle, die nicht nur Spaß am Sport suchen, sondern auch echte Gemeinschaft erleben möchten: Sport am Ring ist definitiv the place to be!
Hi ich bin der Simon!
Seit über sieben Jahren ist das Training ein fester Bestandteil meines Lebens.
Angefangen hat alles mit der Faszination für muskulöse Körper – geprägt durch Filme wie Rambo oder Terminator, die mich schon als Kind beeindruckt haben. In den ersten Jahren stand für mich vor allem der Spaß im Vordergrund. Mit der Zeit habe ich mich jedoch intensiver mit Training und Ernährung beschäftigt und begonnen, die Zusammenhänge wirklich zu verstehen. Besonders schnell wurde mir klar, wie entscheidend die Ernährung für die eigene Leistungsfähigkeit ist.
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Heute ist mir klar: Ernährung spielt eine zentrale Rolle. Ich vergleiche das gerne mit einem Rennauto am Nürburgring – hier bei uns vor der Haustür. Ein Rennwagen wird nicht gebaut, um langsam zu fahren, sondern um maximale Leistung zu bringen. Dafür braucht er den besten Kraftstoff. Genauso ist es beim Körper: wer im Training maximale Leistung abrufen und Muskeln aufbauen will, muss ihn auch entsprechend hochwertig „betanken“. Irgendwann habe ich gemerkt, wie gut mir Kraftsport nicht nur körperlich, sondern vor allem mental tut. Dieses Gefühl, sich durchzubeißen, dranzubleiben und sich immer wieder selbst zu pushen, lässt sich komplett auf das Leben übertragen. Die körperlichen Veränderungen sind dabei ein willkommener Nebeneffekt. Ich habe damals mit 66 Kilo angefangen. Heute weiß ich: es spielt keine Rolle, wo man startet. Wenn man den Biss hat, kann jeder etwas aus sich machen. Der Unterschied ist nicht Talent oder Glück – der Unterschied ist, ob man bereit ist, wirklich alles dafür zu geben. Wer anfängt und dranbleibt, wird sich verändern. Wer wartet, bleibt stehen. Mit der Zeit ist aus dem Ganzen für mich mehr geworden als nur ein Hobby. Bodybuilding hat sich zu meinem Ziel entwickelt. Ich strukturiere meinen Alltag danach und arbeite konsequent darauf hin, Bodybuilding zu meinem Beruf zu machen und irgendwann auf der Bühne zu stehen. Gleichzeitig möchte ich anderen zeigen, dass Training mehr ist als nur ein Ausgleich. Gerade in schwierigen Phasen kann es helfen, den Kopf freizubekommen und wieder klarer zu denken. Für mich ist es genau das geworden – und vielleicht auch eine Möglichkeit, andere zu motivieren, ihren eigenen Weg zu gehen. Und genau deshalb komme ich seit Jahren immer wieder gerne ins Sport am Ring – weil die Atmosphäre familiär ist und genau hier, direkt am Nürburgring, alles angefangen hat.


3 Jahre sind vergangen.
Ich glaube, dass ich mich im Juli vor 3 Jahren im Fitness-Studio angemeldet habe. Der Grund dafür war eigentlich relativ unbeeindruckend, wenn ich ehrlich bin. Denn hauptsächlich wollte meine Mutter einfach, dass ich ein Hobby habe, weil ich schon Taek-wan-Do ausprobiert habe und Judo, wenn auch nicht lange und sogar das Segelfliegen, aber das hat mich alles nicht wirklich angesprochen. Zum Zeitpunkt, als ich mich nämlich angemeldet hatte, habe ich größtenteils nur zu Hause gehockt, wenn ich Freizeit hatte.
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Jedenfalls habe ich mich dann angemeldet und schnell Spaß an diesem Sport gefunden. Ich weiß, dass viele trainieren gehen um abzunehmen oder einfach etwas für ihre Gesundheit zu tun, aber bei mir war es keiner dieser Gründe. Viel mehr war es für mich ein Ventil, um negative Emotionen zu verarbeiten ob wegen der Schule oder wegen irgendetwas, das zu Hause oder in meinem sozialem Umfeld passiert ist. Wenn ich trainiere, bin ich komplett in meiner eigenen Welt und das einzige, was ich höre, ist die Musik aus meinen Kopfhörern und das einzige, was ich fühle, ist das Brennen in den Muskeln. Für mich einfach das perfekte Umfeld und die beste Methode, um mit sowas umzugehen.
Nach einiger Zeit haben sich dann auch langsam die Ergebnisse gezeigt, obwohl es mir darum eigentlich gar nicht ging. Deshalb war es für mich praktisch, zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen, weil ich meinen Kopf dadurch frei bekomme und gleichzeitig etwas Gutes für meinen Körper tue und – das liegt natürlich im Auge des Betrachters – auch besser aussehe. Meine Freunde haben mir auch irgendwann immer mehr Komplimente gemacht und das hat sich echt gut angefühlt, wenn ich ehrlich bin. Ich habe auch einen Großteil meiner Freunde dazu überredet bekommen, ebenfalls trainieren zu gehen. Spaß hat mir das alles schon immer gemacht und aufhören will ich erst, wenn ich nicht mehr dazu in der Lage bin zu trainieren. Ich bin mir sicher, dass fast alle meine Freunde diese Ansicht mit mir teilen, aber zusätzlich sind es auch einfach die sehr kompetenten und sehr sympathischen Menschen, die bei Sport am Ring arbeiten und einem zeigen, wie man richtig trainiert oder wenn man mal was falsch macht. Menschen, die mich inspiriert haben, weiter zu machen, wenn ich mal einen Tag hatte, an dem ich keine Lust hatte zu trainieren, sind zum Beispiel der Gymshark-Athlet David Laid, weil sein Körper mich sehr fasziniert hat und ich auch so aussehen wollte und will wie er. Darüber hinaus auch Sam Sulek, ein Bodybuilder, der viel aus dem Alltag zeigt. Seiner Meinung nach sind die Tage, an denen man keine Lust hat und trotzdem trainieren geht, auch die, die wirklich zählen und von Disziplin zeugen. Das finde ich sehr inspirierend.


Unser Ansatz für deine Gesundheit
Diese positive Entwicklung möchten wir unterstützen, indem wir zunehmend Trainingsangebote schaffen möchten, die in jedem Lebensalter sinnvoll, sicher und effektiv sind. Daher setzen wir in unserem Fitness-Studio auch auf wissenschaftlich fundierte Trainingskonzepte, die individuell angepasst werden. Durch regelmäßige Fortbildungen stellen wir sicher, dass unser Team stets auf dem neuesten Stand ist und die Menschen bestmöglich begleiten können – unabhängig vom Alter und Trainingsniveau.
Dabei werden die Mitarbeiter besonders in folgenden Punkten geschult:
- Lebensstilveränderung/Psychologische Tricks zum „Dranbleiben“
- Rücken-Gelenk-Gesundheit/Rheuma/Osteoporose
- Gesunde Ernährung / Fokus Darmgesundheit
- Mitochondrien/Stoffwechsel/Energie
- Angepasstes Muskeltraining
- Gewichtsreduktion